In unserer Alltagssprache aber auch bis in Predigten hat sich eine Verwahrlosung der Sprache eingestellt. Flüche, Kraftausdrücke, Comicsprache und allen voran das „g-“Wort in verschiedenen Schattierungen. Für Christen ist diese Sprache und Anbiederung an die gefallene Welt ein NO-GO! Und das ist einfach an der Bibel zu belegen:
1. Die Sprache und Wortwahl ist für Christen sehr wichtig und u.U. gar heilsentscheidend (siehe Worte Jesu unten im Text). Wer böse, sexualisierte, verletzende, sündenbehaftete Worte gebraucht, sündigt vor Gott und den Menschen.
Jak 3,1-12
1 Werdet nicht viele Lehrer, meine Brüder, da ihr wisst, dass wir ein schwereres Urteil empfangen werden! 2 Denn wir alle straucheln oft. Wenn jemand nicht im Wort strauchelt, der ist ein vollkommener Mann, fähig, auch den ganzen Leib zu zügeln. 3 Wenn wir aber den Pferden die Zäume in die Mäuler legen, damit sie uns gehorchen, lenken wir auch ihren ganzen Leib. 4 Siehe, auch die Schiffe, die so groß und von heftigen Winden getrieben sind, werden durch ein sehr kleines Steuerruder gelenkt, wohin das Trachten des Steuermanns will. 5 So ist auch die Zunge ein kleines Glied und rühmt sich großer Dinge. Siehe, welch kleines Feuer, welch einen großen Wald zündet es an! 6 Auch die Zunge ist ein Feuer; als die Welt der Ungerechtigkeit erweist sich die Zunge unter unseren Gliedern, ⟨als diejenige,⟩ die den ganzen Leib befleckt und das Rad des Lebens entzündet und von der Hölle entzündet wird. 7 Denn jede Art, sowohl der wilden Tiere als auch der Vögel, sowohl der kriechenden als auch der Seetiere, wird gebändigt und ist gebändigt worden durch die menschliche Art; 8 die Zunge aber kann keiner der Menschen bändigen; ⟨sie ist⟩ ein unstetes Übel, voll tödlichen Giftes. 9 Mit ihr preisen wir den Herrn und Vater, und mit ihr fluchen wir den Menschen, die nach dem Bild Gottes geschaffen worden sind. 10 Aus demselben Mund geht Segen und Fluch hervor. Dies, meine Brüder, sollte nicht so sein! 11 Die Quelle sprudelt doch nicht aus derselben Öffnung das Süße und das Bittere hervor? 12 Kann etwa, meine Brüder, ein Feigenbaum Oliven hervorbringen oder ein Weinstock Feigen? Auch ⟨kann⟩ Salziges nicht süßes Wasser hervorbringen.
Eph 4,29 Kein faules Wort komme aus eurem Mund, sondern nur eins, das gut ist zur notwendigen Erbauung, damit es den Hörenden Gnade gibt!
1 Petr 3,10 Denn wer das Leben lieben und gute Tage sehen will, der halte Zunge und Lippen vom Bösen zurück, dass sie nicht Trug reden;
Spr 4,24 Lass weichen von dir die Falschheit des Mundes und die Verdrehtheit der Lippen entferne von dir!
Mt 12,37 Jesus spricht „…denn aus deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und aus deinen Worten wirst du verdammt werden.“
2. Ein Beispiel für sexualiserte Wortwahl, die eindeutig der Sünde zugerechnet wird – Warum Chrsiten auf keinen Fall (!) das Wort „g…“ und alle seine Abarten gebrauchen dürfen!
Jer 5, 7-9
Gott spricht „Weshalb sollte ich dir vergeben? Deine Söhne haben mich verlassen und schwören bei Nichtgöttern. Obwohl ich sie schwören ließ, haben sie Ehebruch getrieben und laufen scharenweise ins Hurenhaus. 8 Feiste, geile Pferde sind sie; sie wiehern, jeder nach der Frau seines Nächsten. 9 Sollte ich dies nicht heimsuchen?, spricht der HERR. Oder sollte sich meine Seele an einer Nation wie dieser nicht rächen?“
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